Im Januar 2026 besuchte uns Ophelia T., eine langjährige Freundin eines unserer Ehrenamtlichen. Sie zeigte in einem Workshop, wie man mit bunten Perlen und verschiedenen Materialien wie Rosenquarz, Bergkristall, Lava, Tigerauge, Karneol… wunderschöne Ketten und Armbänder herstellt, die unser Leben positiv bereichern können. Die unterschiedlichen Armbänder können Selbstliebe, Lebensfreude, Optimismus, Motivation und unter anderem emotionale Heilung fördern. Über die entstandenen „Glücksbringer“ sind alle im Verein begeistert und erfreuen Jung und Alt.

Wir schenken diese Glücksbringer an Eltern unheilbar erkrankter Kinder und Jugendlicher als Mut- Macherketten, Armbänder zum Durchhalten und Kraft schöpfen, aber auch an Spender und Förderer, um uns für ihre Unterstützung zu bedanken. Beliebt sind die Ketten und Armbänder bei allen!
Wie in Ophelias Workshop erlernt, gestalteten wir hinsichtlich des 10. Februars, den Tag der Kinderhospizarbeit, gemeinsam leuchtend grüne Armbänder, die als sichtbares Zeichen der Verbundenheit und Solidarität fungieren. So wurde unsere kreative Arbeit direkt mit einer wichtigen Botschaft verbunden.
Wir bedanken uns bei Ophelia für ihre selbstlose Unterstützung und ihren inspirierenden Workshop für unsere Kinderbär4you-Familie.
Seit 2006 wird in Deutschland am 10. Februar der Tag der Kinderhospizarbeit begangen.
Am 10. Februar tragen wir leuchtgrün und setzen ein sichtbares Zeichen für 20 Jahre grüne Verbundenheit. Mit dem Tragen der leuchtgrünen Bänder schaffen wir ein gesellschaftliches Bewusstsein für die unerlässliche Arbeit der ambulanten und stationären Kinder und Jugendhospizeinrichtungen.
Während unserer Öffentlichkeitsarbeit am 10.02.2026 haben wir unsere leuchtgrünen Bänder und Schleifen verteilt und freuen uns über die positive Resonanz. Viele haben spontan die leuchtgrünen Bänder sichtbar an Kleidung, Fahrräder, E-Mobile, Kinderwagen, Taschen… angebracht.
Danke für Eure leuchtgrüne Verbundenheit, Solidarität und für Eure Fotos.
Im Ostermonat März stand für uns im Zeichen unseres Jahresmottos „Tour der guten Taten – 2026“, weitere Förderer und Spender zu gewinnen.
Wir haben erneut die Gespräche mit unseren Mitmenschen geführt und auf das bestehende Tabuthema: Versterben von unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen aufmerksam gemacht. Wir erhielten großes Gesprächsinteresse. Viele Bürger sind immer noch beim Thema Kinderhospiz irritiert. Nein – Kinderhospize sind nicht nur Orte zum Sterben. Kinderhospize begleiten Familien mit einem lebensverkürzend, unheilbar erkranktem Kind von der Diagnose der Erkrankung bis über den Tod hinaus.
Mit dieser Aktion haben wir viele Mitbürger und ihre Kinder erreicht und hoffen so auf eine größere Achtsamkeit in unserer Gesellschaft.

Wir wünschen allen frohe und unbeschwerte Ostern 2026 – Danke für euer unermüdliches Engagement!
Erinnern wir uns alle an den wahren Sinn von Ostern:
Selbst in den dunkelsten Momenten ist ein neuer Anfang möglich. Ein Fest der Hoffnung. Ein Fest des Lichts.